Reiseberichte Nordeuropa Frachtschiff Pfeiffer

Reiseberichte Nordeuropa

Blick nach hinten

Schiff im Hafen

Rettungsring

Irland


Ehepaar R. schrieb uns:

Guten Tag Familie Pfeiffer und Team,

dass in diesen stürmischen Zeiten, das Wort Krise wird noch das Unwort 2009, etwas reibungslos verläuft ist sicherlich eine Ausnahme. Doch es gibt solche Highlights noch - so unsere doppelte Rundreise mit der Baltic Trader von Rotterdam nach Belfast und zurück über Rotterdam weiter nach Cork und Dublin.

Doch zunächst sagen wir ganz herzlich Danke. Danke für die Mühen, so kurzfristig einen Dampfer für uns zu finden, Danke für die, wie immer, hervorragende und perfekte Abwicklung. Wenn wir sagen, es macht Spaß mit Ihnen zusammenzuarbeiten, dann stimmt so - von ganzem Herzen.

Die Baltic Trader, ein mit vierzehn Seejahren schon fast betagtes Containerschiff bot eine gemütliche Eignerkabine, die ausreichend Platz hatte. Die freundliche Crew um Kapitän K. bot uns gleich an, da das Bett ja nur knapp 120 Zentimeter breit ist, die zweite kleine Einzelkammer gleich mitzunutzen. Was wir aber dankend ablehnten. Wie sagt man so schön: eng ist gemütlich.

Bei unserem ersten Rundgang um unser neues zu Hause für vierzehn Tage bestätigte sich der erste Eindruck. Die Baltic Trader ist perfekt in Schuß und wir haben eine freundliche und hilfsbereite Crew angetroffen. Der Urlaub konnte beginnen.

Was er dann auch tat. Mit einer Rundfahrt durch die Häfen von Rotterdam. Hier vierzig "Kisten", raus zum Europort für weitere gut 40 Container, zurück in die Stadt mit zwei Liegeplätzen für weitere gut 100 Ladebehälter. Und alle hatten einen Bestimmungshafen: Belfast. War nicht Cork und Dublin angesagt? Egal, für uns war wichtig, endlich wieder Schiffsboden unter den Füßen zu haben.

Pünktlich zur Lunchzeit des zweiten Tages hieß es Leinen los und ab die Post. Zweieinhalb Tage Überfahrt in den Norden Irlands. Bei strahlendem Wetter und einer See, die einem "Ententeich" glich. Ideale Bedingungen um sich an Deck zu sonnen und die schon, durch das hervorragende Essen des Kochs Jerry, angesetzten Pfunde abzuschlafen.

Am frühen Abend erreichten wir Belfast und wir begaben uns an Land. Eigentlich nur zu einem kleinen Spaziergang in der Nähe der Liegestelle. Doch der nette Wächter des Gates pickte uns unterwegs auf und brachte uns ins Belfaster Zentrum. Nach einer ersten Orientierung, den ersten Sweets für die Crew, dem ersten Guiness ging es zurück zum Schiff. Ein komisches Gefühl: da ist man gerade drei Stunden runter vom Schiff, schon freut man sich bei der Rückkehr, als wäre man Wochen weg gewesen. Am nächsten Tag dann ein erneuter Landgang und erneute Chips für die Mannschaft. Was die so alles am Abend wegputzen können? Erstaunlich.

Rückmarsch nach Rotterdam. Wieder zwei Tage absolut tolles Wetter und keine Wellen, die das Schiff auch nur ansatzweise in Schräglage bringen. Die vorderste Luke ist ohne Container und gleich nach der Abfahrt beginnt die Crew mit dem Entrosten und den anschliessenden Anstrichen. Weil kein Wölkchen am Himmel, keine Welle im Wasser zu meiner Begeisterung beitrug, sprach ich den Bootsmann an um bat um Farbe, Pinsel und Rolle. Wenn auch etwas entgeistert, kam er den Wunsch nach und binnen der ersten Stunden wurde ich einer der Crew. Das merkte ich nach der Kaffeezeit und am nächsten Tag. Kaum zum Dienst angemeldet, hatte ich schon das passende Werkzeug in der Hand und das entsprechende Arbeitsgebiet wurde zugeteilt. Dass ich dann wirklich dazu gehörte, spürte ich am Schulterklopfen der Matrosen. Ein tolles Gefühl.

Rotterdam die Zweite und wieder Rundfahrt durch diverse Hafenbecken. Nach anderthalb Tagen zurück in die See. Ein kleines Wettertief hatte sich angekündigt und es war einfach interessant, mal so ein Tief von Vorne bis hinten zu durchfahren. Beginnend mit drei Stunden Regen, dann drei Stunden im ruhigen Zentrum (bei strahlendem Sonnenschein) und zu guter Letzt die regnerische Rückfront. Kaum war das Erlebnis vorbei, das Wetter klarte gerade wieder auf, kam das nächste. Maschinenschaden - inklusive Abstellen der Hauptmaschine und rumdümpeln vor Isle of Wight. Wie durch Zufall war der Fotograf der Familie gerade im Maschinenraum und der Chief erteilte die Erlaubnis, die Reparatur von A-Z zu dokumentieren bzw. bildlich festzuhalten. Austausch der Einspritzdüse, wenn ich das richtig verstanden habe. Gut zwei Stunden schweißtreibendes Dasein für alle. Die Jungs, weil sie schuften mussten, für mich, weil ich die Temperaturen nicht gewohnt war. Auch das ein tolles Erlebnis - wenn auch der "Alte" von der ungewollten Dümpelei nicht gerade begeistert war.

Cork zum ersten. Achtzig Kisten mussten runter. Wir träumten von Landgang doch die Hafenarbeiter sind welche von der flotten Truppe. Etwas über drei Stunden, dann hiess es um Mitternacht schon wieder Leinen los. Rüber nach Dublin. Wie keine neue Ladung? Die holen wir nach auf der Rückfahrt. Prima - doch noch ein Landgang.

Und tatsächlich: Landgangszeit in Dublin und auch in Cork, bevor es hieß, ab zurück in Richtung Rotterdam.

Zwei Wochen Urlaub auf einem angenehmen Schiff, mit einer tollen Crew, vom Kapitän bis hin zum Decksjungen. Auch diese Fahrt werden wir noch lange in Erinnerung behalten.

Nochmals: Dank für alles und wir freuen uns schon wieder darauf in Wuppertal anrufen zu können und zu Fragen: Liebe Pfeiffers - wir brauchen ein Schiff.


Herr B. aus H.:

Hallo Frau Pfeiffer, hallo Herr Pfeiffer,
vielen herzlichen Dank für die Vermittlung der Frachtschiffreise nach Irland. Seit gestern sind wir wieder zurück, und ich kann nur Positives berichten. Die Atmosphäre an Bord der „Rheintal“ war immer sehr angenehm. Kapitän E. hat sich sehr viel Zeit für seine Passagiere genommen und alle neugierigen Fragen immer bereitwillig beantwortet. Auch die anderen Mitglieder der Mannschaft waren sehr nett, und besonders der Koch hat seine Arbeit wirklich hervorragend gemacht. In Dublin hatten wir auch die Möglichkeit die Stadt zu besichtigen, glücklicherweise sogar bei sehr gutem Wetter. Am Ende sind wir zwar nicht wieder nach Antwerpen zurückgekehrt, sondern nach Rotterdam, aber mit dem Zug und einem Taxi konnte ich den Parkplatz am Hafen von Antwerpen nach ca. 2 Stunden erreichen.

Alles in allem war es also wirklich eine sehr schöne Reise, die ich wirklich weiterempfehlen kann.



Frau S.:

Sehr geehrte Frau Pfeiffer,

einige, denen ich davon erzählt habe, dass ich eine Reise auf einem Frachtschiff machen möchte, haben mich für leicht übergeschnappt gehalten, andere hielten es für sehr mutig. Ich habe mich nicht beirren lassen. Die ganze Reise war für mich ein voller Erfolg.

Ende Juli unternahm ich eine durch Sie vermittelte Frachtschiffreise auf der MS Rheintal von Antwerpen nach Dublin, Belfast und zurück. Für mich ungewohnt und ich muss zugeben es hat mich auch ein wenig nervös gemacht, dass ich erst kurz vorher den genauen Termin der Abreise erfahren habe. Aber Sie haben mich geduldig angehört (auch am Wochenende) und beruhigt und es hat auch alles sehr gut geklappt. Der Tag in Antwerpen hat mir sehr gut gefallen und das von Ihnen empfohlene Hotel „Zeemanshuis“ war okay. Ich möchte mich an dieser Stelle für die gute Organisation bei Ihnen bedanken.

Die freie Zugänglichkeit der Brücke hat den Aufenthalt auf dem Schiff für mich zu einer Seefahrt pur gemacht. Die Zeit war ausgefüllt mit Seekarten lesen, mittels GPS in den Seekarten den jeweiligen Standort zu bestimmen, Begegnungen mit anderen Frachtschiffen, Fähren, Segel- und Fischerbooten beobachten und auf dem Radarschirm verfolgen. Sehr interessant waren die Aufenthalte in den Frachthäfen. Stundenlang konnte ich zuschauen wie das Schiff be- bzw. entladen wurde. Dabei blieb immer noch Zeit genug zum Lesen und Faulenzen.

Auch die Landgänge, in Dublin und in Belfast haben sehr gut geklappt. Wir kamen zum Glück immer zur richtigen Zeit in den Häfen an, so dass genügend Zeit blieb um die Städte zu erkunden.

Die Besatzung auf dem Schiff war sehr freundlich und zuvorkommend. Die Unterkunft, d.h. meine Kammer war sehr großzügig und hätte leicht für 2 Personen gereicht. Das Essen war reichlich und gut. Insgesamt war das also eine runde Sache und ich wünsche dem Schiff und seiner Besatzung das Allerbeste.

Bitte übermitteln sie dem Kapitän und seiner Crew meinen herzlichsten Dank. Sie haben sehr viel dazu beigetragen, dass es mir so gut gefallen hat. Der Kapitän hat auch noch meine dümmsten und laienhaftesten Fragen mit großer Geduld beantwortet.

Das ganze Unternehmen war für mich ein voller Erfolg, hat mir viel Spaß bereitet und ich denke, dass das zwar die erste aber nicht die letzte Frachtschiffreise ist.

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Herr H.:

Sehr geehrte Frau Pfeiffer, sehr geehrter Herr Pfeiffer,
ich möchte an dieser Stelle von meinen sehr positiven Erfahrungen über meine Reise von Antwerpen nach Dublin und Belfast berichten. Meine Frau hatte mir die Reise zu meinem 50.Geburtstag geschenkt und dank Ihrer Mithilfe ist die Überraschung wirklich gelungen. In Antwerpen wurde ich, nachdem ich am Terminalgate eingecheckt hatte, per Shuttlebus zur Rheintal gefahren und dort freundlich empfangen. Überrascht war ich von großzügigen Kabine, bestehend aus Wohnbereich, Schlafbereich mit geräumigen Bett und ein ordentliches Bad mit Dusche + WC. Ich fühlte mich direkt wohl. Alsdann lernte ich die Messe kennen, wo ich zusammen mit dem Kapitän zu Mittag aß. Das Essen schmeckte gut, es war solide Hausmannskost. Hier, im Nachhinein, noch einmal ein großes Lob an Cooky für seine Kochkünste. Es hat mir jederzeit geschmeckt. Nach dem Essen habe ich mir das Schiff näher angesehen. Zu meiner Freude durfte ich mich überall frei bewegen und auch die Brücke stand mir jederzeit offen, was, wie ich erfuhr, nicht unbedingt immer zutrifft.

Auch der freundliche russische Chief hat mir sein Reich, den Maschinenraum, gern gezeigt und erklärt. Das erste Ablegemanöver war dann auch gleich richtig spannend und es war schön mit anzusehen mit welcher traumwandlerischen Sicherheit der Kapitän das Schiff im Griff hatte. Hoch interessant ist die Beobachtung des
Hafenbetriebs vom Schiff aus gesehen. Irgendwann in der Nacht ging dann die Reise los nach Irland. Hier habe ich viel Zeit gehabt mit dem Kapitän zu plaudern. Es war einfach toll was dieser Mann, er wirkte auf mich wie ein alter Seebär, so alles zu erzählen und zu erklären hatte. Ich glaube darüber könnte man ein Buch schreiben. Geduldig beantwortete er meine unzähligen Fragen und auch die die ich gar nicht stellen konnte. So nach und nach lernte ich auch die anderen Besatzungsmitglieder kennen.
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Die Reise nach Irland verlief für mich teilweise etwas unruhig, wegen des Winds und der Wellen. Aber dagegen gibt es ja Reisetabletten. Der Aufenthalt in Dublin und Belfast war zwar kurz aber trotzdem schön. Schöner wäre es höchstens noch gewesen, wenn man Dublin am Abend hätte erleben können, vielleicht unter sachkundiger Führung. Auch das Wetter spielte mit und zeigte sich überwiegend von seiner freundlichen Seite. Die Rückfahrt erwies sich als wunderschön und vor allem entspannend, denn am Anfang ist man halt etwas aufgeregt und alles ist neu und ungeheuer spannend. Jetzt konnte man so richtig die Seele baumeln lassen.
Die Woche verging für mich wie im Fluge und gewiss werde ich eine solche Reise, vielleicht mit meiner Frau, irgendwann noch einmal unternehmen.



Frau E. aus B.

Sehr geehrte, liebe Frau Pfeiffer,

nun sind wir schon eine Woche wieder zurück, und in uns klingen die Erlebnisse unserer wunderschönen Reise nach Irland nach. Oder wie es mein Enkel in der Sprache der Jugendlichen ausdrückte: Die Reise war so geil! Wir waren aber auch wirklich vom Glück begünstigt; nicht nur, dass wir gerade die zwei schönsten Wochen des kurzen Sommers erwischt hatten, so dass wir nie einen langärmeligen Pullover brauchten; nicht nur, dass die Mannschaft, allen voran Kapitän Tächl, ein Glücksfall war, sondern dass Sie und Ihr Mann sich in so umsichtiger und erfahrener Weise um das Hin und Her vor dem Beginn gekümmert haben. Dafür möchten wir Ihnen sehr danken. Wir haben deutlich gemerkt, dass Ihnen das Wohl Ihrer Kunden am Herzen liegt. 

Jedenfalls verlief ab Sonntag die Reise ohne Probleme, und es war alles so, wie Sie es in Ihrem Prospekt beschrieben haben. 

Zu unserer Überraschung lag B. G. Rotterdam im selben Hafen und lief abends etwa eine Viertelstunde vor uns aus. Am nächsten Tag haben wir sie dann „überholt“. Aber wie wir erfuhren, fuhr sie nur nach Dublin, während wir bis Belfast und auf dem Rückweg dann nach Dublin kamen. Es war auch für unser Schiff seit etwa einem Jahr die erste Reise wieder bis Belfast. Insofern hatten wir es besser getroffen. 

Ich weiß gar nicht, was spannender war: die Löscharbeiten in den Häfen oder die Schiffsreise. Wovon wir keine Vorstellung hatten, war, dass auch der Kapitän erst immer sehr spät erfuhr, wann das Schiff denn nun auslaufen bzw. welchen Hafen wir wirklich anlaufen werden. Bei der Ankunft in Belfast war z. B. noch von Cork die Rede, einen Tag später war Cork wieder gestrichen. 

Wir haben unendlich viel Neues erfahren und wir haben uns richtig erholt. Es war rundherum schön. Deshalb wird das mit Sicherheit nicht meine letzte Frachtschiffreise gewesen sein. Meine älteste Tochter und eine ehemalige Kollegin haben schon den Wunsch geäußert, beim nächsten Mal mitfahren zu können. Es gibt ja noch viele Ziele!

Ihnen noch einmal herzlichen Dank und freundliche Grüße!



Frau Gudrun B. aus W.:

Auf der Mathilde waren wir zu Gast,
sie fuhr beladen mit schwerer Last
von Rotterdam nach Irland und zurück..
Die Tage an Bord waren voller Glück..

Wir sahen zu wie sie beladen ward
mit Containern al1er Art. Ob 20 oder 40 Fuß,
die Fracht saß wie aus einem Guß.

Es macht Spaß den Männern zuzusehn,
die Ihr Handwerk gut verstehn.

Dem Paule seine Maschinen waren stets bestens geschmiert
das Schiff von Kapitän Meuche sicher geführt.

Die Mannschaft immer freundlich und gewandt,
der Cooky zaubert das Essen mit leichter Hand.

Magadang ubana dem Ersten und seiner Crew,
guten Morgen dem Chief und dem Kapitän,

es hat uns gefallen - auf Wiedersehn.



Herr Jürgen H. aus D.:

Sehr geehrte Frau Pfeiffer,

die Reise auf der „B. G. Rotterdam“ war für mich und meine Frau ein höchstinteressantes und unvergessliches Erlebnis. Kapitän Tächl aus Cuxhaven und seine Crew haben uns sehr freundlich aufgenommen und bereitwillig in die Geheimnisse der Frachtschifffahrt eingeweiht. Selten haben wir auf einer relativ kurzen Reise so viel gelernt.

Besonders genossen haben wir die tägliche Beteiligung an den „Wachen“ des Kapitäns (8.00 bis 12.00 Uhr und 20.00 bis 24.00 Uhr), bei denen er uns geduldig jede – auch noch so dumme - Frage beantwortete und mit den Techniken der Navigation vertraut machte.

Sehr spannend war die Einfahrt nach Cork, wohin das Schiff aufgrund einer kurzfristigen Änderung des ursprünglichen Fahrplans doch noch fahren musste. Nach vier Stunden tidebedingter Wartezeit auf See brachte ein humorvoller irischer Lotse uns sicher in den engen Hafen (an einer Stelle des "Grabens" zeigte uns das Echolot gerade mal 1,60 m Wasser unter dem Kiel an!).

Bei zwei Landgängen (ein halber Tag in Cork, zwei Tage in Dublin) haben wir die Iren und deren Art zu leben ein wenig kennen gelernt. Es gab eine Reihe von amüsanten Erlebnissen mit Taxifahrern, Busfahrern (einer, der sehr schön singen konnte, unterhielt uns bei einer Stadtrundfahrt mit verschiedenen Shantys, die von den Fahrgästen begeistert beklatscht wurden) und stimmgewaltigen Obstverkäufern. 

Wir haben die Befürchtung, dass uns die schöne Kammer für künftige Frachtschiffreisen, die wir schon wieder planen, „verdorben“ hat. Was meinen Sie dazu?

Der philippinische Koch ist ein Meister seines Faches! Er hat es so gut mit uns gemeint, dass wir jetzt ernsthaft über eine Diät nachdenken müssen.

Ein Erlebnis der besonderen Art war ein Sturm (Windstärke 9 bis 10), der uns glücklicherweise erst erwischte, als wir bereits am Pier eines Container-Terminals im Delta-Hafen von Rotterdam festgemacht hatten. Wir empfingen Mayday-Funknotrufe und Telex-Meldungen über aufgegebene Schiffe. Das war nicht so erfreulich, gehört aber dazu, wenn man sich mit der Urgewalt des Meeres einlässt.

Mit bestem Dank für Ihre Vermittlung und freundlichen Grüßen



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