Reiseberichte Nordeuropa
Binnenschiffsreisen
Binnenschiffsreise auf der Weser, Herr und Frau B. aus der Schweiz:
Es sind nun zwei Wochen vergangen, seit wir auf dem Binnenschiff vier wunderschöne Tage verbrachten. Wir denken gerne an unsere Fahrt und an alle Erlebnisse zurück. In Besonderem danken wir allen an Bord für den herzlichen Willkomm, für die angenehme, ungezwungene Gemeinschaft und die gemeinsamen Ausflüge nach Bremen. Wir haben auch unsere Zeit auf der Kommandobrücke genossen, von wo aus wir so viel beobachten konnten und überhaupt von der Binnenschifffahrt so viel mitbekamen. Es war sehr interessant und wir haben uns rundum wohl gefühlt. Wir wünschen Familie D immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.
Herzliche Grüsse Ahoi!
C. und F. B. aus der Schweiz
Binnenschiffsreise auf Rhein, Waal und Maas, Frau P:
Sehr geehrte Damen und Herrn.
Meine Reise auf der Theodela war wunderbar.
Es hat alles geklappt und ich bin bestens versorgt worden.
Es war für mich eine sehr entspannte Woche.
Für sie ein Bild mit dem Selbstauslöser.

Binnenschiffsreise auf Rhein, Waal und Maas, Herr und Frau Sp.:
Heute vor einer Woche sind wir von unserer Reise mit dem Binnenschiff nach Rotterdam zurückgekehrt.
Es hat alles "gepasst": Die Freundlichkeit des Kapitäns und der Familie, die Verpflegung, die Unterkunft in der Kabine etc. Wir sind mit vielen neuen Eindrücken heimgekehrt.
Schade war nur, dass keinerlei Zeit unterwegs für einen Landgang bestand.
Wir werden wohl zu "Wiederholungstätern" und planen auch im nächsten Jahr eine Schiffsreise. Diesmal wollen wir wagen, auf große Fahrt zu gehen. (Skandinavien / Ostsee)
Wir halten insoweit Ihre Internetseiten im Auge.
Binnenschiffsreise auf Flüssen und Kanälen, Herr K. aus der Schweiz:
Hallo Frau Pfeiffer, hallo Herr Pfeiffer,
nach einer Woche Fluss und Kanalschifffahrt mit Kapitän Sch. und seiner Frau bin ich nach sehr angenehmer Fahrt und mit vielen schönen Erinnerungen wieder zu Hause in der Schweiz angekommen. Die Reise hat sehr großen Spaß gemacht und war für mich als technisch interessierten Menschen auch sehr interessant und lehrreich. Die Schiffseigner sind wunderbare Menschen mit viel Humor.
Ich habe an der Reise auch nichts zu bemängeln oder zu kritisieren.
Herr Dr. R. schrieb uns:
Moin Frau Pfeiffer,
ich bin gestern wohlbehalten von einer wunderbaren Reise zurückgekehrt.
Route: Nienburg/Weser bis Groningen. Es war einfach toll! Ich habe unglaublich viele Eindrücke sammeln können und fühlte mich vom ersten Moment an bei dem Binnenschiffer und seiner Frau an Bord willkommen.
Ihnen und Ihrem Mann danke ich für die Vermittlung der Reise!
Herzliche Grüße - auch von meiner Frau.
Frau K. aus W.:
Hallo Familie Pfeiffer,
Meine Reise war ein Kracher.
Erwartet hatte ich, den Rhein rauf und runter zu fahren, nach Rotterdam und Gott weiß wohin. Nun sind wir zwischen Duisburg und Dortmund hin und her getuckert. Bin ich ja mit dem Drahtesel schneller, haha.
Zwischen 5 Uhr und 8 Uhr ist die Strecke sehr reizvoll. Nebel, Sonnenaufgang, morgenmuffelige Fischreiher, gute Luft und Ruhe. Danach war es nicht mehr ganz so doll, es stinkt und staubt ganz schön. Aber die Schleusen sind sehr spannend, vor allen Dingen die in Duisburg, die tropft wohl etwas. Ich durfte sogar Leinen fest- und losmachen.
Den Duisburger Hafen fand ich auch spannend, der Chef muss ein schlauer Kopf sein. Und die Brücken sind spannend, Herzklopfen, wenn man Windmühlentreibstoff geladen hat.
Was mir am besten gefallen hat, waren die Menschen und Tiere an Bord. Die Art und Weise, wie die Butenhofs Arbeit und Leben miteinander verbinden, ist bemerkenswert.
Die sind manchmal sehr müde und trotzdem relaxed, lustig, sehr sehr liebenswürdig und fürsorglich. Der Leihmatrose war mit mir im Schifffahrtsmuseum bei Dortmund.
Wie gesagt, die Reise war ein Kracher, ich war sehr traurig, als ich Freitag von Bord musste.
Hab nicht viel gesehen von der Welt, aber gute Leute kennen gelernt. Ich hab Erkenntnisse für meine eigene Arbeits- und Lebenswelt gewonnen. Die Woche mit den Butenhofs war Balsam für meine Seele.
Herr W.:
Die einwöchige Fahrt mit dem Binnenschiff hat mir sehr gut gefallen.
Das Binnenschiff ist ein modernes Containerschiff mit erstaunlichen 260 TEU Tragfähigkeit im Liniendienst Duisburg-Rotterdam-Duisburg. Pünktlich gegen 16.00 Uhr ging es nach freundlicher Begrüßung am Freitag los. Dann geht es den Rhein talwärts, morgens läuft man in Rotterdam ein.
Die Kabine mit angeschlossenem Bad war sehr angenehm, aufgrund der vielen Eindrücke war ich jedoch nur zum Schlafen dort. Die meiste Zeit hielt ich mich im Steuerhaus auf. Dort hat man durch die Verglasung einen 360-Grad - Rundumblick und kann so perfekt „Landschaft und Schiffe schauen“. Im Steuerhaus sind neben dem Fahrstand und einer Büroecke auch zwei getrennte Sitzecken an Steuerbord und Backbord vorhanden, so dass man ähnlich komfortabel wie im Wohnzimmer sitzt.
Als Schiffsinteressierter stellte ich (sehr) viele Fragen, die jedoch von den Käptens mit Geduld und Ausdauer beantwortet wurden. Dadurch konnte ich einen weitaus tieferen Einblick in die Binnenschifffahrt gewinnen, als es mit Passagierreisen auch nur ansatzweise möglich wäre. Dafür ein ausdrücklicher Dank an die Käpitäne Stefan und Raul.
Wenn das Wetter es zulässt, kann man sich auch im Stuhl auf den außen umlaufenden Gang des Steuerhauses setzen und die Fahrt genießen. Da das Schiff bis 5 Container aufeinander gestapelt fahren kann, ist das Steuerhaus in der Höhe entsprechend verstellbar. Spätestens bei 4 bis 5 Reihen wird das Steuerhaus dann zur Aussichtsplattform in die niederrheinische Landschaft, mir persönlich waren 3 Reihen Höhe schon sehr ausreichend.
Nach Löschen und Laden in Rotterdam geht es quer durch das Zentrum wieder zurück nach Duisburg. Im Hafen Rotterdam ist wegen der kurzen Liegezeit und der Sicherheitsvorschriften ein Landgang leider nicht möglich.
Da das Schiff erst wieder Montag früh in Duisburg sein muss, ist am Wochenende unterwegs Zeit zum Bunkern in Dordrecht und Liegen in Gorimchen, beides schöne holländische Städtchen mit Jachthafen und vielen Möglichkeiten in der Innenstadt zum gemütlichen Landgang.
Auch in Duisburg ist jeweils nach dem Frühstück bis zum Nachmittag Zeit zum Landgang.
Die Route wird in den sieben Tagen dreimal gefahren, wobei es jeweils Neues zu sehen gab. Entsprechend schaffte ich von 3 mitgenommenen Büchern auch nur, ein Taschenbuch durchzulesen.
Insgesamt für Liebhaber des Rheins und der Binnenschifffahrt eine sehr empfehlenswerte Reise.
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